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Lean Management Denken

   
   
effiziente Geschäftsprozesse  
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Der Einsatz von Lean Management Methoden für die Optimierung von Geschäftsprozessen

Lean Management Methoden haben sich in der Industrie schon seit langem bewährt. Die vom Pionier Toyota begründete Denkschule der „Lean Production“ wurde auf andere Unternehmensprozesse weiterentwickelt und ist das gedankliche Grundgerüst vieler Verfahren und Vorgehensmodelle zur Erzielung von Effizienzsteigerung. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Six Sigma (6σ)Verfahren, entstanden auch in Japan, weiterentwickelt durch Motorola und bekannt geworden durch den erfolgreichen Einsatz bei GE unter Jack Welch.
Um viele der Methoden hat sich fast eine Beratungsindustrie entwickelt und es gilt, wie für den nutzenorientierten Einsatz aller Methoden und Vorgehensmodellen, die Prinzipien zu wahren und die Methoden aufgabenorientiert auf die wertschöpfenden Elemente zu konzentrieren und in ihrer Anwendung darauf zu individualisieren. Dabei kann auch gleich ein Grundprinzip von „Lean Thinking“ erfolgreich angewandt werden —„Muda“, das ist die Verschwendung, zu eliminieren. 

Grundsätze bei der Nutzung von Lean Management Prinzipien für Unternehmensprozesse

Absolute Kundenorientierung

Jedes durch einen Prozess definierte Ergebnis hat Kunden und Lieferanten. Dies gilt auch für interne Support- bzw. Steuerungsprozesse im Sinne einer Service Orientierten Organisation. Alle Aktivitäen eines Prozesses sollten daher durch Fragen wie

  • was genau stellt den Wert für den Kunden dar?, wie muss das Ergebnis sein um nach der Wertevorstellung des Kunden positiv bewertet zu werden?

Bereits diese Analyse gibt wertvolle Hinweise um zu erkennen

  • wo und in welchem Fluss Wertschöpfung über die gesamte Wertschöpfungskette entsteht

Dadurch wird bereits die Basis für ein weiteres Prinzip von Lean Management dem Mapping der Prozesse mit dem Wertestrom geschaffen und ermöglicht

  • einen freien Blick über die gesamte Wertschöpfungskette zu erhalten und eine ganzheitliche Sicht über Prozesse zu erwerben
  • IST und SOLL Situationen von Prozessen zu erkennen
  • die Ansätze für Optimierungen zu identifizieren
  • Prioritäten nach anerkannten Maßstäben abzustimmen. 

Die Anwendung eines weiteren Prinzips "Verschwendung zu vermeiden" führt zu Themen wie z.B.

  • Übererfüllungen zu identifizieren (das Ergebnis schafft keine Werte mehr für den Kunden)
  • Verschwendung durch den Einsatz ungeeigneter Ressourcen bzw. nicht stimmigen Rollenbilder zu identifizieren
  • Ergebnisse angewandter Verfahren und Aktivitäten (z.B. Kontrollaktivitäten) ob ihrer Sinnhaftigkeit und Effektivität zu überprüfen.

Die Anwendung des Prinzips "Fehler zu vermeiden" führt zu Optimierungsthemen wie

  • Analyse von potenziellen Fehlern in allen am Prozess beteiligten Elementen (Mensch, Hilfsmittel wie z.B. IT, Methoden, Umfeld ...)
  • Analyse des Impacts von potenziellen Fehlern
  • darauf aufbauenden Prozessdesign Maßnahmen

 Die Eliminierung von Fehlerquellen (Poka Yoke) beinhaltet  universelle Prozessdesign Themen wie

  • Robustheit von Prozessen sichern
  • Sicherung des erforderlichen Wissens über alle Prozessbeteiligten
  • Sicherung von Prozessmanagement Excellence
  • Synchronisation und Standardisierung von Prozessen

Last but not least kommt bei der Optimierung von Geschäftsprozessen natürlich auch dem Informationsmanagement und der IT sowie insbesondere dem Thema Wissensmanagement eine bedeutende Rolle zu.

  • Ein durch das Informationsmanagement gestütztes, an Prozessen orientiertes Wissensmanagement eröffnet vielfach erst signifikante Optimierungspotenziale
 
 Das prospere Angebot für Prozessoptimierung
  • Mitwirkung und Unterstützung bei der Optimierung von Geschäftsprozessen im Rahmen eines Kundenprojekteams

  • Methodische Einführung für Prozessoptimierungen nach "Lean Management Denken" und Personalisierung der Methode für Kunden- bzw. Kundenprozessgruppen

  • Steuerung und Coaching von Prozessoptimierungsvorhaben

  • Prozessoptimierung für eine erfolgreich Digitalisierung von unternehmensübergreifenen Geschäftsprozessen

  • Qualitätssicherung von Prozessoptimierungsvorhaben
vorteile3

Nutzenpotenziale für die Anwendung von Lean Management Verfahren beim Prozessdesign 

neben der Sicherung und Verstärkung traditioneller Potenziale einer Prozessoptimierung unterstützt das systematische "Lean Management Denken" beim Design zusätzlich

  • die Erschließung von Zusatznutzen durch  an der gesamten Wertschöpfungskette orientierte Prozessdesigns
  • die Reduktion der Prozesskomplexität (auf das wertschöpfende Maß)
  • die Unterstützung agiler Organisationsformen
  • die Schaffung einer Basis für unternehmensübergreifende "Straight Through" Verfahren mit externen Prozessbeteiligten als Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung
 
 
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