Hier publizieren wir eigene und fremde Gedanken zu den Themen Digitalisierung und Business Agility
  sowie Business und Projekt Performance und IT Management.
 

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digitaler wandel

 

Digitalisierung ist omnipräsent. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass nicht in der Fachpresse und auch in anderen Medien ein Artikel zum Thema erscheint. Die Politik betont ihre Wichtigkeit für den Wirtschaftsstandort, die Kammern sensibilisieren ihre Mitglieder und die IT- und Telekomanbieter zeigen ihre Bereitschaft und Kompetenz mit Technologieangeboten, die hinter Schlagwörtern wie „Industrie 4.0“, „Internet der Dinge“, Big Data oder „Künstliche Intelligenz“ stehen, mit dieser Herausforderung umzugehen.
Viele Experten und Studien mahnen jedoch, dass Unternehmen im deutschsprachigen Raum Gefahr laufen, bei der Digitalisierung den Anschluss zu verpassen.
Unternehmen die sich bereits erfolgreich in die digitale Welt bewegt haben, berichten übereinstimmend über die Notwendigkeit von Veränderungen, die weitgehend das gesamte Unternehmen betreffen und im wesentlichen Business gesteuert, unterstützt durch eine sehr in das Business integrierte IT erfolgen müssen (Siehe auch "IT als Business Partner"). Unternehmen werden neue bzw. stark veränderte Geschäftsmodelle hervorbringen müssen.
Der folgenden Artikel wendet sich nicht an Technikexperten und natürlich nicht an Vorreiter der Digitalisierung, mit bereits großer eigener Erfahrung darin, sondern an all jene Verantwortlichen in Unternehmen, die ahnen oder auch befürchten, dass da etwas Großes und eventuell auch Gefährliches auf sie zukommt, es jedoch in Bezug auf ihr eigenes Business noch nicht genau bewerten können bzw. damit noch nicht sicher umgehen können.
Im Artikel wird versucht Fakten von Perspektiven klar zu trennen, denn die konkreten Herausforderungen für Unternehmen sind zwar in einigen Branchen bereits real, in vielen anderen jedoch, erst relativ grob zu prognostizieren. Sie werden jedoch schneller als erwartet für Unternehmen real und konkret.
Eine rechtzeitige Vorbereitung ist für praktisch alle Branchen und für alle Unternehmensgrößen erforderlich, um seinem Unternehmen, in der oft sehr kurzen, zur Verfügung stehenden Zeit zu ermöglichen, gesichert mit der Digitalisierung umgehen zu können d.h. erfolgreich Chancen zu nutzen bzw. Bedrohungen abzuwenden.

 

  

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Darwin Survive 670x372

Anpassungsfähigkeit war seit jeher der Schlüssel für Erfolg und langfristigen Bestand. Auch im Geschäftsumfeld wird langfristiger Erfolg seit geraumer Zeit mit der Fähigkeit "Agilität" verbunden.

Spätestens nach den wirtschaftlichen Turbulenzen des Jahres 2008, deren Auswirkungen und besser noch deren Ursachen immer noch real bestehen, ist das wirtschaftliche Umfeld in fast allen Branchen sehr volatil geworden. Nichts ist unglaubwürdiger als langfristige Entwicklungspläne, die von linearen Fortschreibunen der bestehenden Situation ausgehen. Nichts ist beständiger, als die Sicherheit eines ständiger Wandels in immer schnelleren Zyklen.
Unternehmensleiter verordnen Ihrer Organisation Agilität - "wir stellen uns jetzt agil auf und handeln agil"!
Aber was bedeutet dies praktisch für Unternehmen, die einen "Start Up Status" schon längere Zeit hinter sich gelassen haben?
Der folgende Artikel soll die wesentlichen Kriterien und Voraussetzungen einer unternehmerischen Agilität näher beleuchten und vor allem die Voraussetzungen aufzeigen, die agiles Handeln und die Sicherung der Stabilität gleichermaßen gewährleisten.  

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agil für großprojekte

Agile Vorgehen für die Lieferung von IT-Systemen dominieren. Es gibt kaum mehr ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung, die nicht auf agile Verfahren setzt. Die Systementwickler freuen sich über - mehr Produktentwicklung statt Dokumentation, mehr Interaktion statt Vorgaben und Prozesse und direkten Kontakt mit Endbenutzer und Flexibilität, die lückenhafte oder komplexe und trotzdem nicht die wahren Anforderungen repräsentierende Pflichtenhefte ersetzen. Die Entscheidungsträger sind aufgesprungen - weil es "State of the Art" ist und weil sie hoffen, vielleicht damit endlich aus dem Dilemma der oft schlechten Performance Ihrer IT-Projekte zu gelangen.
Bei kleineren, weniger komplexen Projekten  können die Erwartungshaltungen, vorausgesetzt einer entsprechenden Professionalität der handelnden Personen in den erforderlichen Rollen und vor allem in Organisationen, die einen ausreichenden „Reifegrad in agilem Denken und Handeln“ aufweisen, gut erfüllt werden.
Herausforderungen stellen allerdings nach wie vor, große komplexe Projekte dar, wo die Grenzen der in den agilen Verfahren integrierten Projektmanagement Methoden rasch erreicht werden und die Projektperformance sich oft sogar verschlechtert. Problematisch gestaltet sich auch oft die Verbindung mit extern gelieferten Projekten im Rahmen einer Ausschreibungsvergabe.
Wo liegen die Ursachen und wie können agile Projektliefermethoden auch in großen Projekten ihre beste Wirkung entfalten?

 

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wagnis



Für manche Situationen ist man
besser gut vorbereitet

Ist die eigene IT-Organisation bereits in der Lage die digitale Transition unseres Unternehmens ausreichend zu unterstützen?
Es sind vor allem realistische Antworten auf die Fragen
  • wie unterstützt die IT heute bereits die Aktivitäten der Kernprozesse?
  • Welchen Wert (Nutzen) lukriert das Business aus den Ergebnissen der großen IT Projekte?
  • Wie schnell können durch die IT heute neue bzw. erweiterte Funktionen für das Business entwickelt und bereitgestellt werden?
  • Wie effizient und erfolgreich wird Technologie eingesetzt?
  • Hat die IT-Organisation die Mitarbeiter mit den erforderlichen Befähigungen für das digitale Business?
  • welche Rolle hat die IT aktuell im Unternehmen, die des technischen Beraters, des Dienstleisters oder bereits die Rolle des in der Business Organisation integrierten Lösungspartners für geschäftliche Herausforderungen?
die darüber eine recht verlässliche Einschätzung erlauben. Selbstverständlich werden nicht alle Fragen sofort und ausreichend beantwortbar sein, es werden sich Antworten bzw. auch die Ausprägungen der Fragenstellungen ändern und entwickeln.
Es ist jedoch empfehlenswert über diese "Readiness" einen objektiven Status zu erheben und ihn durch geeignete und objektiv bewertbare Metriken zu verfolgen. Die laufende systematische Befassung mit diesem Thema hat eine hohe strategische Relevanz.

 

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Partnerschaft 

  

 

IT und Business schaffen gemeinsam neue
Werte für Kunden, dies verändert die Rolle der IT

Die Verbindung traditioneller Produkte und Dienstleistungen mit digitalen Funktionen und digitalen Zusatzdiensten erschließt neue Nutzenpotenziale für den Kunden und schafft damit ein verändertes Wertangebot an den Kunden. Diese Symbiose kann und wird Marktpositionen einzelner Anbieter radikal verändern. 

Die IT ist dabei gefordert, sich in an dem gesamten Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens aktiv zu beteiligen und sich damit vom "Service Provider" zum aktiven Wertschöpfungspartner zu entwickeln. 

Nicht erst im Rahmen der Digitalisierung streben Unternehmen diese, am Wertschöpfungsprozess orientierte und durch die Sicherung des  Geschäftserfolgs bestimmte Zusammenarbeit zwischen Business- und IT-Organisationen an. 

Nach einer aktuelle Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mc.Kinsey („Mc.Kinsey global survey on business technology“) ist diese "Partnerschaft für Business" zwischen der IT und den Fachbereichen, Wunsch von 78 % der weltweit befragten Business und IT-Manager (CEOs, CIOs). Die selbe Studie sagt aber auch, dass nur 28 % der gleichen Gruppe meinen, dass dies in ihrer Organisation bereits umgesetzt wäre!

91 % aller Befragten haben in ihren Unternehmen das Thema Digitalisierung auf der Agenda, bei den meisten steckt die Umsetzung von Programmen jedoch noch in der Startphase. Bemerkenswert, wenn auch nicht überraschend ist jedoch, dass bei Unternehmen die IT und Fachbereiche bereits in eine gemeinsam verantwortliche Business Partnerschaft gebracht haben, die Anzahl erfolgreicher Digitalisierungsprojekte, mit wesentlichem Einfluss auf den Geschäftserfolg, doppelt so häufig anzutreffen ist als bei denen, wo die IT nur die Rolle des Service Providers einnimmt.

Was bedeutet und bewirkt die Rolle der IT als Business Partner im Unternehmen, welche Wege führen dort hin und wo liegen eventuelle Schwierigkeiten und welche Lösungen helfen zu deren Überwindung? 

Im folgenden Teil dieses Beitrags wollen wir dazu einige Überlegungen anstellen.